Montag, 11. Juli 2016

Sommerpause



Ihr Lieben!

Die Wochen seit meinem letzten Post sind im Flug vergangen.
Tief bin ich eingetaucht in den Alltag und wie jede Mutter habe ich an vielen Fronten gleichzeitig gekämpft, obwohl die Kräfte eigentlich nicht dafür reichten. 

Umso mehr habe ich mir meine alljährliche Sommerauszeit verdient - umso mehr freue ich mich auf eine unbeschwerte Zeit mit meiner Familie.
Der Sommerurlaub vom letzten Jahr hat uns so viele schöne Erinnerungen beschert, dass wir ganz gespannt sind, welche Schätze wir wohl in diesem Jahr sammeln dürfen.

Mein perönliches Ziel ist wieder, einigermassen unbelastet essen zu können und meinem Körper eine Verschnaufpause zu gönnen. 
Zwar habe ich immer noch mit allerlei Baustellen zu kämpfen - aber ich bin gut gerüstet und vor allem kenne ich meinen Körper jetzt wieder ein wenig besser.

Diese Woche werde ich noch die letzten Kundenaufträge abarbeiten und dann werde ich bis zum 29.8.16 offline sein.
Wer mag, folgt mir auf Instagram - dort gibt es immer aktuelle Fotoimpressionen!

Ich wünsche Euch eine ganz wunderbare Sommerzeit und ich freue mich darauf, Anfang September wieder für Euch da zu sein.

Das Ausarbeiten Eurer Wünsche bringt sehr viel Licht in mein Leben!

Namasté, Ihr Lieben!
Bis bald!


Mittwoch, 1. Juni 2016

So hast Du Deinen Kaffee noch nie getrunken



 


Momentan arbeite ich mich gerade durch die Rezeptwelt in der Paleo Ernährung. Ich bin auf viele schöne und sehr einfache Gerichte gestossen und unter anderem auch auf das Stichwort BULLETPROOF COFFEE. 

Bullettproof heisst 'kugelsicher' - was ist das wohl schon wieder??

Diese Art Kaffee zu servieren hat ein Amerikaner namens Dave Asprey entwickelt, nachdem er während einer Himalayareise Yakbutter-Tee getrunken hatte. Asprey übertrug das Konzept des Buttertees auf den Kaffee und stieg tiefer in die stoffwechselrelevante Bedeutung von Fetten ein. 

Heraus kam ein Kaffeegetränk mit drei Zutaten:

- frisch aufgebrühter Kaffee
- Kokosöl
- Butter oder Ghee (geklärte Butter)

Beim ersten Lesen dachte ich nur "Ach Du Schande!! Wie mag das wohl schmecken???" und "So viel Fett??? Ich denke, davon wird man fett?"

Mitnichten.
Mittlerweile musste ich nämlich auf meiner Reise durch meine Ernährungsprobleme EINS feststellen:
wir essen zuviel 'schlechtes' Fett und wir nehmen viel zu wenig gute Fette zu uns. 

In eine gute Ernährung mit möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln gehören die Fette als ganz wichtiger Baustein dazu und wer immer noch meint, dass Fette möglichst vermieden werden sollten, darf sich gerne diesen Artikel mal durchlesen. 
(Und wer dann immer noch Zweifel hat, kann sich auch noch diesen Artikel anschauen.)

Unser Körper braucht Fett!

Zurück zum Kaffee. 

Mein Butterkaffee gibt mir den Kick für den Tag und wer denkt, dass oben in der Kaffeetasse die Fettaugen schwimmen, hat sich getäuscht!



Und wie ist nun die Zubereitung?

Ziemlich einfach. 

Man brüht guten, möglichst BIO- und Fairtrade Kaffee auf und gibt ihn in einen Hochleistungsmixer
(ich habe einen Omniblend). 
Als Mengenorientierung nehme ich 250 ml - d.h. man hat einen "Kaffeepott" fast voll.
Dazu kommt ein guter Teelöffel Kokosöl.
Dieses gibts mittlerweile bei allen Supermärkten und mittlerweile auch bei Rossmann und DM.
Und zum Schluss kommt noch ein guter Teelöffel Butter dazu.
Achtet hier bitte auch auf gute Butter. Möglichst BIO und wenn möglich von Kühen mit Weidehaltung. Veganer können Ghee verwenden - hier sind durch die Klärung kaum noch Milchsäuren enthalten.

Mixer gut verschliessen, anschalten und ab geht der Kaffee!

Nach 10 Sekunden ist der Kaffee so hell wie ein Latte Macchiatto - und wenn Ihr ihn in die Tasse giesst, habt ihr einen wunderbar cremigen Schaum obendrauf. 

Ich sage Euch, SO habt Ihr Kaffee noch nie getrunken und als alte Kaffeeseele muss ich Euch sagen: 

der schmeckt wirklich.


Montag, 30. Mai 2016

Die Veränderung ist Dein Kompass


Seit Anfang des Jahres spüre ich die Veränderung.
Sie steht leise und unauffällig vor dem Haus. Und schlüpft elegant und auf den ersten Blick nicht wahrnehmbar durch die offene Haustür. 

Sie ist luftig und leicht. Und in ihrer Tasche trägt sie ein kleines Stück Kreide, mit dem sie zwei Worte an unsere Tafel im Flur malt: WARUM NICHT?

Zwei Worte, die sich mir ins Hirn brennen, wenn ich immer wieder tagsüber an der Tafel vorbei gehe. 
Zwei Worte, die so viel Kraft und gleichzeitig Zweifel an allem bedeuten.
Stellt man diese Frage einmal, stellt man sie immer. 

Seit Wochen ging es mir gesundheitlich nicht gut. 
Ich konnte kaum noch etwas essen - Reis und Kartoffeln sind auf Dauer nicht das, was einen nährt. 
Meine Haut wurde zusehends schlechter, die Haare strohig und die Fingernägel brüchig.
Dann kam noch eine Lendenwirbelentzündung dazu. Die unerträglichen Schmerzen haben mich weinen lassen. Verzweifeln lassen.

Ich musste etwas verändern!
Irgendetwas stimmte hier nicht! 

Um mich abzulenken, stöberte ich im Internet. Ich switchte zwischen den Themen 'chronische Schilddrüsenentzündung' und 'Histaminintoleranz' hin und her.
Und da stach mir das Wort AUTOIMMUNERKRANKUNG in die Augen.

Sollte zwischen beiden Themen genau dieser Zusammenhang bestehen? 
Meine Frage wurde sehr schnell mit JA beantwortet und nun wusste ich, warum mein Körper gegen sich selbst rebellierte. Sich selbst attackierte und ich Dauerschmerzen hatte.

Fiebernd habe ich weitergesucht. Gab es eine Ernährungsform bei Autoimmunerkrankungen? Was wurde da empfohlen? 
Und sehr schnell kam ich auf eine Ernährungsform, die PALEO heisst. 
Paleo besticht durch viel Obst und Gemüse. Und durch den Verzehr von Fleisch.

Zuerst kam ein innerer Aufschrei. WAS? Fleisch? Ich?
Ich esse seit 20 Jahren vegetarisch und seit 3 Jahren vegan. Fleisch kam für mich ethisch nicht mehr in Frage. 

Aber was ist, wenn Du mit dem Rücken zur Wand stehst?
Wenn Du keine andere (gesundheitliche) Wahl hast? 
Wenn Du spürst, dass jetzt nicht der Zeitpunkt ist, um dogmatisch an einer Wertevorstellung festzuhalten?
Wenn Deine Gesundheit auf dem Spiel steht?

Warum - um Himmels willen - NICHT?

Ich habe gelernt, dass es von Paleo noch eine Sonderform gibt, die genau auf meine Zielgruppe abgestimmt ist. Sie nennt sich Paleo AIP (Autoimmunprotokoll) und berücksichtigt noch ergänzend einige Feinheiten, die den Darm vor entzündungsfördernden Stoffen schützen. 

Immer wieder dachte ich WARUM NICHT? und entschied mich, eine 30 tägige Testphase zu machen.
30 Tage, um zu sehen, wie ich klar komme und wie es mir geht.

Seit circa 10 Tagen esse ich nun Paleo-AIP und was soll ich Euch sagen?

Ich habe seit MONATEN nicht mehr so viel und so lecker gegessen. Ich kann Berge von Obst und Gemüse (nach bestimmten Regeln) essen und beschränke mich momentan auf Fisch und Hühnerfleisch. 
Ich esse bunt und abwechslungsreich und der Wahnsinn ist, dass sich meine Histamninintoleranz bis auf winzige Ausnahmen noch nicht einmal gemeldet hat. 
Meine Haut wird besser und endlich endlich ist der Durchfall verschwunden.


Wenn ich durch unseren Flur gehe, sehe ich noch die Worte der Veränderung stehen.
Zwar scheint sie sich wieder leise aus dem Haus geschlichen zu haben, aber  ich lasse ihre Botschaft der Rebellion stehen.

Damit sie es nicht wieder hinschreiben muss, wenn sie das nächste Mal kommt. 

Dienstag, 17. Mai 2016

Fokus

Mir geht es nicht gut. 
Und jedes weitere Wort, welches ich verliere, misst diesem Zustand mehr Bedeutung bei.

Am langen Wochenende habe ich beschlossen, meinen Fokus auf das zu richten, was mir gut tut.
Was mich nährt und wo mein Herz aufblüht.
Schmerzen und rastlose Gedanken wollte ich beiseite schieben - denn das, auf was man sich konzentriert wächst. Und irgendwann hätte ich mich nur noch um meine eigene Schmerzachse gedreht!

Entstanden sind diese wunderbaren Schätze - die Ganesh- und Blume des Lebensmala habe ich gerade in den Shop gestellt. Die anderen beiden Augenschmeichler sind individuelle Kundenwünsche!








Mittwoch, 4. Mai 2016

Ein Tag im Mai


Früher war der Tag im Mai MEIN Tag im Mai - mein Geburtstag am siebten Mai.
Dieser Tag war für mich Sonnenschein. Blühender Flieder. Erdbeerkuchen. Draussen sitzen. Spargel essen und mit meinen Lieben zusammen sein.

Heute ist MEIN Tag im Mai in den Hintergrund geraten.
Denn ein anderer Tag hat den Mai für sich gepachtet - ein anderer Tag, der nicht den Duft der Feierlaune veströmt.
Ein Tag, an dem die Tränen fliessen.

Der 4. Mai ist der Tag, an dem mein Vater vor fünf Jahren starb.
Der Tag, an dem ich wie so oft über die Zellertaler Höhe fuhr und spürte, dass das Licht an diesem Tag so anders war. Die Blätter wehten im Wind und der Himmel war so blau und offen, dass ich anhalten musste. 
Ich wusste, es war etwas geschehen. Und ich wusste, dass mein Vater gestorben sein musste. 

Letztes Jahr am 4. Mai kam ich morgens nach Hause. Ich hatte die Kinder zum Kindergarten und zum Schulbus gebracht.
Die Sonne schien vom Himmel - ja und dieser Himmel sah wieder genauso aus wie an dem Tag, an dem mein Vater starb.
Ich öffnete die Haustür und sah meinen Herzenshund, den ich schon länger durch seine Krankheit begleitete.
Mir wurde klar - heute ist SEIN Tag. Heute muss er gehen. Er kann nicht mehr. 
Ich habe ihn noch lange im Arm gehalten und ihn dann auf seinem letzten Weg begleitet.

Heute scheint wieder die Sonne.
Der Himmel ist hellblau und glasklar. Der Wind weht - die Blätter bewegen sich leise.
Mein Herz tut weh und die Tränen fliessen.

Ich weiss, ihr seid jetzt das Licht, was meine Haut wärmt.
Der Wind, der meine Haare streichelt.
Der Himmel, dem ich hier oben auf der Höhe ganz nah sein kann.

Nah bei Euch. 

Montag, 25. April 2016

Einer vor. Zwei zurück.



In den letzten Wochen lief es mit meiner Ernährung wie geschmiert. Ich fühlte mich kraftvoll und energiegeladen und im Spiegel zeigte sich nicht nur endlich mal wieder ein Lächeln. Nein auch erste Erfolge.
Nicht was Ihr denkt.
Ich habe KEIN GRAMM abgenommen - eher im Gegenteil. Und ich war stolz, dass das neue Gewicht offensichtlich durch jetzt deutlich sichtbare Muskelgruppen verursacht wurde. 

Vor zwei Wochen kam dann wieder ein herber Rückschritt.
Ich hatte tagelang Durchfall und Schmerzen. Gelenke und Knochen taten weh, die Haut wurde trocken und ernährungstechnisch war ich wieder auf dem Nullpunkt (und der bedeutet, dass nur Reis und Kartoffeln gehen).
Irgendetwas hatte mir DERART zugesetzt, dass mein Darm wieder aus dem Gleichgewicht geraten ist und ich meine Histaminintoleranz wieder voll im Nacken hatte. 

Momentan taste ich mich an das erste Obst heran. Die bis vor kurzem akzeptierten Milchprodukte muss ich wieder weglassen, da meine Haut wieder ganz schlimm wurde. 
Und gerade durchforste ich das Internet nach Anbietern von Probiotika bzw. Milchsäurebakterienstämmen, die kein Histamin als Abfallprodukt produzieren - ich sag' Euch, DAS ist wirklich eine Wissenschaft!

Wie dem auch sei - es geht weiter.
Zwar in kleinen Schritten und manchmal offensichtlich auch rückwärts - aber ich taste mich immer wieder nach vorn.
Manchmal fällt es mir schwer, mit diesen Rückschritten umzugehen. Dann brauche ich ein paar Tage, in denen ich mich bemitleiden muss.
Und dann mache ich eins: in mich hinein hören. Mich beobachten. Und geduldig mit mir sein. Mini-Erfolge anerkennen und Frustphasen einfach durchstehen. 

In der nächsten Zeit stehen wichtige Untersuchungen und meine OP an. Ich habe mich entschlossen, die Schilddrüse entfernen zu lassen und dieser Eingriff muss sehr gut vorbereitet werden. Denn solche Sachen wie eine Narkose sind unter einer Histaminintoleranz nicht einfach - ganz zu schweigen davon, dass allein das Klinikessen für mich schon der Supergau wäre. 

Aber wie war das? Wenns nicht läuft, dann bewege ich mich eben tanzend vorwärts:
einer vor, zwei zurück, einer vor, zwei zurück...

Hat was von Wiegeschritt und Leichtigkeit.
Von Eleganz und Anmut.
Dass ich dabei manchmal stolpere, ist nicht schlimm.
Tänzer lächeln auch.

Freitag, 22. April 2016

FLASHSALE





Ihr Lieben!

Auf die Anregung einiger lieben Kundinnen hin gibt es heute meinen ersten FLASHSALE - 
dass heisst, heute gilt bis 24:00 der Promocode 

FLASHSALE 

und es gibt einen 25%igen Nachlass auf alle Artikel, die im Shop gelistet sind und über diesen per Paypal bezahlt werden. 
Alle bisher gültigen Promocodes gelten in dieser Zeit nicht. 

Wenn Ihr Fragen habt, kontaktiert mich bitte - ansonsten wünsche ich Euch ein glückliches Händchen beim Ergattern der Schmückstücke, die Ihr schon etwas länger im Auge habt ;O)

Eure Wiebke

Montag, 18. April 2016

Shopupdate


Ihr Lieben!

Die neuen Ketten sind jetzt im Shop !

Viel Spass beim Stöbern!

Eyecandy

 Die Bilder zu den neuen Ketten der letzten Tage war ich Euch noch schuldig - schaut mal! 










Der Sinn des Lebens


Gestern Abend war wieder einer dieser Abende, an denen unser Sohn nachdenklich und mit schmerzendem Herzen in meinen Armen lag.
Die Tränen liefen und nach langer Stille hielt er sich an mir fest und fragte mich:

"Mama - was ist Zeit? Und warum gibt es die? Warum vergehen manche Momente so schnell und andere nicht? Warum ist alles, was man in dem EINEN Augenblick erlebt, schon im nächsten Augenblick Vergangenheit?".

Was antwortet man da? KANN man überhaupt antworten, wenn man überwältigt ist von Gefühlen? 
Sprachlos vor Schmerzen, die das eigene Kind empfindet? 
Wortlos vor Ergriffenheit, weil sich ein neunjähriges Kind mit diesen Themen auseinandersetzt?

Ich habe ihm erklärt, dass die Zeit und das Vergehen der Augenblicke uns EINES lehren soll: 
nämlich, dass man den Moment geniessen und ganz und gar in sich aufnehmen muss. Dass man ihn über alles schätzen muss und sich ihm auch hingeben darf.
Man darf ihn auskosten - aber man muss wissen, dass er endet. Und dass ein neuer kommt, der wieder mit offenen Armen und offenem Herzen empfangen werden möchte.

Es macht Sinn, dass man nicht einfach an der Zeit drehen kann und dem Tag noch ein paar weitere Stunden schenkt - denn dann würde man immer mehr drehen. Vor - um MEHR glückliche Stunden zu haben. Zurück - um WENIGER Stunden zu leiden. 
Da aber Freude und Leid zum Leben gehören, wäre es nicht richtig, die dunklen Minuten aus dem Leben zu verbannen. Denn nur aus der Dunkelheit heraus kommt das Licht.
Nur aus der Ebbe kommt die Flut.
Und nur aus dem Winter kommt der Frühling. 

"Mama - schaffst DU es immer den Augenblick zu geniessen?"

Nein, nicht immer. Aber mittlerweile klappt es immer besser. Denn mit der Zeit habe ich gelernt, in den kleinen Dingen das Grosse zu sehen. Und zu akzeptieren, dass das Auf und Ab der Wellen zum Leben gehört.

"Mama - aber WAS ist dann der SINN des Lebens?"

Den Sinn des Lebens im Allgemeinen gibt es nicht - aber den Sinn eines jeden einzelnen Lebens schon.
Manche brauchen lange, ihn für sich zu finden.
Manche stossen sehr früh auf ihn.
Aber von Person zu Person ist er anders und sieht auch anders aus.


In der verganenen Nacht lag ich noch lange wach.
Das Gespräch klang noch in mir nach und mein Schlafshirt war noch nass von den Tränen. 

Ich war froh, dass ich unserem Sohn auf seine Fragen antworten konnte. Und dass er gespürt hat, dass er nicht der Einzige ist, der sich solche Fragen stellt.
Ich war sehr stolz, dass er versucht, seinem Schmerz auf diese Weise zu begegnen - denn seien wir ehrlich: es gibt noch viele andere Wege, dies zu tun und die meisten davon führen zu NOCH mehr Schmerzen. 

Aber gleichzeitig war ich auch unendlich traurig.

Ich bin dann letztenendes DOCH eingeschlafen. 
Ich habe seinen Atemgeräuschen beim Schlafen gelauscht und jetzt musste ICH mich ganz fest an IHM festhalten.




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