Montag, 5. Dezember 2016

Mindful monday - Deine Schwäche ist Deine Stärke





Vor etwa zwei Wochen hatte ich ein Gespräch mit der Klassenlehrerin vom grossen Kind. 
Grund: seit geraumer Zeit leidet er unter dem vorherrschenden Leistungsdruck und seine Anspannung entlädt sich im Unterricht in Zappelei - zu Hause entlädt sie sich in Tränen und Selbstzweifel.

Ich hatte mich auf ein hartes Gespräch gefasst gemacht. Die Lehrerin ist bekannt dafür, barsch zu sein und sich bei direkten Konfrontationen in Plattitüden zu flüchten.
Gut gewappnet und mit meiner inneren Rüstung versehen, wollte ich in den Ring steigen. Mich nicht unterbuttern lassen - für mein Kind kämpfen.

Zuerst gab es ein anfängliches Geplänkel - Beschnuppern auf beiden Seiten. 
Ich merkte, dass sie nicht in die Diskussion einsteigen wollte - wahrscheinlich, weil sie bei mir schon die geballte Faust in der Tasche spürte. Auf meine Eröffnung hin, gab es einen schnellen Wortwechsel.
Ich merkte, dass sie sich angegriffen fühlte. Ihre Sätze wurden immer knapper - der Mund immer schmaler.

Und irgendwann ist es dann passiert.

Ich fing an, zu weinen. Ja - richtig gelesen. 
Die Löwenmutter, die für ihr Kind mal so richtig brüllen wollte, sass da und vergoss warme, weiche Tränen.
Und unter Tränen habe ich der Lehrerin erzählt, welche Sorgen ich habe. Wie SEHR mir die momentane Situation zu Herzen geht und wie sehr ich wünschte, dass mein Kind endlich wieder Kind sein darf.

Was dann geschah, war erstaunlich. 

Meine Tränen schlossen das Herz meiner 'Kampfpartnerin' auf. 
Ich konnte fühlen, wie sie sich öffnete und wieviel Verständnis auf einmal da war. Sie gab ihre Verteidigungshaltung auf und wollte jetzt eine Lösung finden. Für das Kind. Für alle. 
Und ich war überrascht, wie weich und wie einfühlsam das Gespräch dann wurde. 

Meine Tränen? Die waren mir nicht peinlich. 
Ich war stolz.

Stolz, weil meine Schwäche in DIESEM Moment genau das Richtige gewesen war.
Sie hat zwei Menschen miteinander verbunden - 
in ihrer Verwundbarkeit und letztenendes in ihrer Stärke.


Namasté, meine Lieben!
I bow to you







Montag, 28. November 2016

Mindful monday - Slow down



Es ist Montag Morgen - 8:13 Uhr.

Die Kinder sind aus dem Haus und ich habe gerade meine To-Do Liste des heutigen Tages geschrieben.
Hm, ganz schön lang. Wo fange ich bloss an?
Und wie setze ich hier Prioritäten - was ist wichtig? Und was ist AM WICHTIGESTEN?

Zwei Minuten später habe ich mir einen Kaffee gekocht. 
Und während ich gedankenversunken die ersten Schlucke im Stehen trinke, gebe ich mir die Antwort auf meine Frage:

ICH!

Denn es geht nicht darum, die Goldmedaille im Putzen zu erlangen.
Und auch nicht darum, dass das Haus wie das Abbild einer Homestory aus Living at home aussieht. 

Es geht um mich und wie ich in der Lage bin, all' das zu schaffen, was ich schaffen MÖCHTE. Nicht muss. 

Momentan kämpfe ich mal wieder mit meiner Gesundheit - eine beginnende Lungenentzündung hat mich in die Knie gezwungen und die Unverträglichkeit des Antibiotikas hat mich dann endgültig umgehauen.
Ich fühle mich schlapp, kraftlos und substanzlos - aber mein Kopf ist klar und ich weiss, was ich will.

Ich will auf die Beine kommen und Gutes für mich tun. Achtsam mit meinen Kräften haushalten und ganz genau hinschauen, ob das, was ich tue meine Energiespeicher füllt oder sie am Ende leert.

Und dieses genaue Hinschauen sollte JEDER machen - egal ob krank oder nicht. Egal, ob mit oder ohne Kinder.
Was erfüllt mich in diesen magischen Vorweihnachtstagen? Und was kostet Kraft? Vielleicht ZUviel Kraft?

Es ist ok, sich aus dem Trubel heraus zu nehmen. Auf die Bremse zu treten und auch mal Termine abzusagen. 
Und es ist ok, Raum zu schaffen. Für Gefühle. Werte. Schöne Augenblicke.
Einfaches Nichtstun. Oder Verbundenheit mit der Natur. 

Ein JA zu sich selbst bedeutet auch das Willkommenheissen der Dinge und Begebenheiten, die uns erfüllen.
Die uns reich machen und die uns die kommenden Wochen SO erleben lassen, wie sie wirklich gemeint sind. 

Namasté, Ihr Lieben!
I bow to you.

Freitag, 25. November 2016

Shop-Info




Ab dem 

17. Dezember 

schliesst Mommindful die Tore, 

denn genau an diesem Tag findet der letzte Warenversand von bestellter Ware statt. 
 
Die Tage bis zum 9. Januar 2017 gehören meiner Familie und sind in diesem Jahr das kostbarste Geschenk, das ich ihnen geben kann.

Wer also Malas und Armbändchen zu Weihnachten verschenken möchte, sollte in den nächsten Tagen eine Bestellung aufgeben oder mir eine Nachricht zukommen lassen. 
 
Individuelle Malas sind aufgrund des kreativen Planungs- und Materialbeschaffungsvorlaufes nur noch möglich, wenn ich alle Komponenten vorrätig haben sollte.

Weihnachten und so







Was bedeutet Euch Weihnachten?
Für WEN oder WAS lebt Ihr die Weihnachtszeit?
Und WAS ist der tiefe Sinn dahinter?

Ich stelle Euch ganz bewusst diese Fragen, denn oft muss man sich damit auseinander setzen, dass für viele das Thema Weihnachten eigentlich nur mit Weihnachtsmarkt, Geschenke kaufen und Stress besetzt ist.
Und ich gebe zu, dass meine persönliche Meinung zu diesem Thema auch schon mal GENAU SO war - und ehrlich gesagt, noch viel schlimmer.

Ich habe lange Zeit im Einzelhandel gearbeitet  - zu Schulzeiten war es der Bereich Textil und später dann die Buchbranche. Und was DA in der Weihnachtszeit abgeht, muss ich wohl keinem erzählen.
Ich habe noch NIE so viel gearbeitet und noch nie so schwer geschleppt wie in dieser Zeit. Ich war noch nie so ausgebrannt und krank - noch nie SO mental erschöpft von der fortwährenden Weihnachtsmusik-Dudelei.
Irgendwann hält man sich nur noch aufrecht, weil Heiligabend mittags schon Schluss ist und man dann zwei Tage lang im Bett liegen kann.
Kann? MUSS. Denn meistens war ich über Weihnachten krank und angeschlagen.

Kurz. Ich habe Weihnachten gehasst. Jawohl. 
Überall nur noch Kommerz und innen drin war nur noch Stille. Von 'Weihnachtsgefühlen' weit und breit nichts zu sehen.

Als dann Kinder kamen und ich keinen Kontakt mehr zum Einzelhandel hatte (mittlerweile hatte ich in's Marketing gewechselt), musste ich gegen innere Widerstände das Thema Weihnachten für mich neu definieren.
Und einen neuen Zugang zu Weihnachtsmusik und Dekokram finden. 

Und trotzDEM ich mittlerweile mein Zuhause im Buddhismus gefunden hatte, habe ich begonnen, mit den Kindern alle schönen Traditionen wieder aufleben zu lassen bzw. eigene neue Traditionen zu pflegen. 
Das tat gut! Denn glänzende Kinderaugen und ein festliches Haus gehören für mich trotz aller Glaubensgrundsätze zu den letzten Wochen des Jahres.
Da feiern wir dann eben auch den Geburtstag von Jesus Christus oder fahren über die Feiertage in den lautesten aller Ferienorte (Buuuhhhhh!!! Jaaaaa! Es ist der Centerpark!!!), um dort ganz stille Tage im Kreise der Familie zu verbringen. Ohne Geschenkeflut. Aber dafür mit vollen Herzen und unvergesslichen Augenblicken. 

Und DIESES Jahr?
Machen wir das wieder genauSO. 
Und vorher gibt's einen Mama-Spezial-Adventskalender, in dem ich ZEIT verschenke - Zeit, die in der Vorweihnachtszeit ganz besonders rar ist. Zeit, die ja EIGENTLICH in diesen Wochen im Vordergrund stehen sollte!

Und zum Thema ZEIT gibt's für Euch noch eine ganz wichtige Info:

Ab dem 17. Dezember schliesst Mommindful die Tore, denn genau an diesem Tag findet der letzte Warenversand von bestellter Ware statt.  
Die Tage bis zum 9. Januar 2017 gehören meiner Familie und sind in diesem Jahr das kostbarste Geschenk, das ich ihnen geben kann.

Wer also Malas und Armbändchen zu Weihnachten verschenken möchte, sollte in den nächsten Tagen eine Bestellung aufgeben oder mir eine Nachricht zukommen lassen. 
Individuelle Malas sind aufgrund des kreativen Planungs- und Materialbeschaffungsvorlaufes nur noch möglich, wenn ich alle Komponenten vorrätig haben sollte. 

Ich freue mich auf die Weihnachtszeit!
Auf Kinderaugen und gepackte Taschen. Auf selbstgebackene Plätzchen und Abende, in denen wir Weihnachtslieder zur Gitarre singen. 

Auf DAS, was eigentlich der tiefere Sinn von Weihnachten ist - auf DAS, was Herzen bewegt und Kinderaugen zum Glänzen bringt!









Donnerstag, 17. November 2016

Schule des Lebens

Quelle: https://www.solebich.de/  

Momentan dreht sich unser Leben fast nur um EIN Thema: Schule.

Nach den Herbstferien war schon innerhalb der zweiten Schulwoche der Wurm drin. 
Die Kinder sind so müde, dass wir auf den Schulbus verzichten und ich sie dafür lieber schlafen lasse und dann auf den letzten Drücker zur Schule fahre.

Das kleine Schulkind erlebt in der Schulklasse Dinge, die ich ihr gerne erspart hätte. Ausgrenzungen, Hänseleien und Ausgelachtwerden gehört für sie zur Tagesordnung - und das, weil sie nicht nicht etwa NEBENdran sondern MITTENDRIN steht und DIEjenige ist, die sich im Kreuzfeuer befindet.
Zwei Mädchen haben sich auf mein verzweifeltes Seelenkind eingeschossen und das Ergebnis sind abendliche und morgendliche Tränen.
Tränen an der Bushaltestelle, weil sie ihren neuen Mantel lieber nicht anziehen möchte. Tränen, weil sie beim Spiel ausgegrenzt wird.

Glücklicherweise ist das kleine Schulkind nicht auf diese Kinder angewiesen - aber es tut ihr weh, in der Klasse keine Freundin zu haben zu können, weil alle anderen unter der Knute dieser Mädchen stehen.

Das grosse Schulkind steht vor der Wahl der weiterführenden Schule und der Druck innerhalb der Klasse ist so gross, dass er sich bereits auf eine Schulform eingeschossen hat, die ich ihm leider verwehren muss.
Das Lerntempo und die Stoffmenge ist in der 4.Klasse einer Grundschule so hoch, dass er (und ich spreche hier von einem guten bis durchschnittlichen Schüler) weint und sein Ventil im Rumzappeln und Verweigern sucht. 
Wir hangeln uns von einer Arbeit zur nächsten - jede Woche muss gelernt werden und am Ende kann er vor lauter Erschöpfung im Kopf (während der Körper immer weiter zappelt) seine Leistung und sein Wissen nicht abrufen und anwenden.

Die Kinder haben zwar ein voll durchtechnologisiertes Klassenzimmer mit Smartboard, PC und Scanner - aber die meisten sind nicht in der Lage, einen fehlerARMEN (ich rede schon nicht von einem fehlerFREIEN) Aufsatz zu schreiben. Sie können in Windeseile GOOGLE bedienen - aber wie man auf Klassenkameraden zugeht oder Freundschaften pflegt - das haben sie nicht gelernt.

Ihr ahnt es wohl schon - aber so langsam zweifle ich stark das bestehende Schulsystem an. Basiswissen und menschliche Fähigkeiten bleiben auf der Strecke - die Lehrer stehen für Drill und Strenge und nicht für Herzlichkeit und pädagogische Weitsicht.
Sie haben im Blick, ihren Lehrplan zu schaffen und nicht, was die Herzen dieser kleinen Menschen bewegt. Die Zweifel und manchmal auch die Ängste. 

Ich weiss, dass ich dieses Schulsystem nicht ändern werde und ich weiss, dass es auch Kinder gibt, die in dieser Welt sehr gut zurecht kommen.
Aber ich spüre auch, dass - auch auf dem Land in einer dörflichen Grundschule - nicht alles Gold ist, was glänzt und dass es notwendig ist, sich einzuschalten und genau hinzusehen. 

Denn unsere Kinder sollen dort das lernen, was sie für die kommenden Jahre FIT macht und nicht DAS, was sie für die kommenden Jahre frustriert.

Mein Herzensmensch und ich investieren zur Zeit ganz viel Arbeit und Liebe, um die schulischen Defizite aufzufangen - und es ist nicht leicht, einem weinenden Mädchen zu erklären, warum sie morgen DOCH wieder zur Schule gehen soll.
Oder einem grossen Jungen, dass er DIE Schule wählen darf, die er möchte - und nicht DIE, die die Meisten nehmen.

Am Ende des Tages sind wir zwar alle geschafft - aber wir fühlen, dass wir ein Team sind und SO die Schule des Lebens am besten meistern.


Mittwoch, 2. November 2016

Zurück zur Achtsamkeit


Mein letzter Post ist fast 4 Wochen her - 4 Wochen, die einfach so an mir vorbei gerauscht sind.

Klar, da waren wunderbare Ferientage, aber im grossen und ganzen war ich doch erstaunt, als die Schule wieder angefangen hatte und ich bereits freitags schon wieder im Alltagstrott war.

Jeder kennt das - der Blick ist nach unten gerichtet und der innere Autopilot klappert Checklisten ab, um ja nichts zu vergessen oder den Zeitplan nicht zu behindern.
Mit drei Kindern hetzt man durch die Termine. Wer ist wann wo? Was muss wann fertig sein? 

Der Kopf schwirrt. Und das Herz ist leer, weil mal wieder nicht genug Raum war, um an SICH zu denken. 

Ich habe mich darauf hin hingesetzt und überlegt, wie ich das Ruder wieder herum reissen kann.
Klar, genug Techniken kenne ich. Die Eckpfeiler der Achtsamkeit sind mir vertraut - und DOCH kommt es immer wieder mal vor, dass ich mich kopflos um die eigene Achse drehe. 

Wie gehe ich das Thema also an?

Ich habe mir ein Buch ausgesucht - eins, das mich an die Hand nimmt. Bei den Basics anfängt und mich plakativ und ohne Schnörkel mit auf die Reise nimmt.
Beim Thema 'Achtsamkeit' zucken viele zurück. Zu abgelutscht ist das Wort und oft befürchten Leser, dass das Themengebiet zu spirituell aufgearbeitet wird. 
Grundsätzlich habe ich hier keine Berührungsängste - aber ich wollte dieses Mal visuell angesprochen werden und mich abends nicht mit müdem Verstand durch verschachtelte Kapitel wühlen.

Lange Rede - kurzer Sinn.
Ich habe mir das Buch 'Achtsam werden' von Matthias Emmenbach auch dem TRIAS Verlag ausgesucht. 
Dieser Titel ist Teil einer kleinen Reihe, die sich 'Glückscoach' nennt und mich mit den ersten Seiten schon sehr angesprochen hat.


Wie ich schon erwähnt habe - ich mag es, visuell angesprochen zu werden und mit einfachen Checklisten einen AHA-Moment zu haben. 
Abends, wenn das Haus zur Ruhe kommt, habe ich keine unbändigen Energien mehr, um mich durch Fachliteratur zu arbeiten. Ich möchte 'abgeholt' werden - und dann darf es gut lesbar und vor allem nachvollziehbar geschrieben sein. 

Schlaf ist bei mir auch ein ganz grosses Thema. Durch die Schlafanalyse meines Fitnesstrackers kenne ich bereits meine unterschiedlichen Schlafphasen - aber schlafe ich deswegen jetzt besser?

Das Buch nimmt mich da an die Hand und stellt einfache Fragen, die mich in meiner Vermutung bestätigen, dass es schon an meiner Einstellung zur Nachtruhe hapert.
 

Im Laufe der kurzweiligen Seiten stosse ich auf das Kapitel 'Meditation'.
Ok, denke ich - also DA bin ich ja nun wirklich erfahren (sagt die Stimme im linken Ohr). Und nach kurzem Zögern beschliesse ich, DOCH weiterzulesen und auf die Stimme im rechten Ohr zu hören.


 Denn - grundlegende Techniken kann man nie oft genug wiederholen und es ist gut, sich zwischen durch im Sitz oder in der Atemtechnik zu kontrollieren!





Und WAS ziehe ich dann am Ende aus diesem Buch?

Bestätigung und die Gewissheit, dass ich alle Werkzeuge zu einem achtsameren Alltag bereits in den Händen habe!

Und auch als Mensch, der auf diesem Weg noch nicht so grosse Erfahrung hat, zieht man eine wichtige Erkenntnis aus den zurückliegenden Seiten:

Achtsamkeit ist unheimlich wichtig, um sich nicht zu verlieren.
Achtsamkeit bedient sich einiger Werkzeuge, die alle im Bereich des Machbaren und des Möglichen liegen.
Achtsamkeit ist nur einen ganz kleinen Schritt weit entfernt und die Essenz davon trägt jeder in sich!

Danke, Matthias Emmenbach!



Donnerstag, 6. Oktober 2016

Alles zu seiner Zeit






Mir ist es, als hätte ich EBEN erst über unsere Sommerferien geschrieben.
Ich spüre noch die Sonne auf der Haut und sehe gleichzeitig die gelb gefärbten Blätter im Garten.

Alle Kinder haben in den letzten Wochen grosse und kleine Leistungen vollbringen müssen - und alle Kinder blicken seit ein paar Tagen aus müden Augen in die Welt.
Jetzt, wo es morgens noch dunkel ist und der Jackenkragen schon hochgeschlagen werden muss, mag niemand so recht aufstehen. Zu gross ist das Bedürfnis nach Wärme. Nach Kuscheln. Nach Auftanken und Kraftschöpfen.

Mir geht es ja ähnlich - und ich wette, Euch auch.
Und wie gut, dass bei uns die Herbstferien vor der Tür stehen.

Ich habe nämlich beschlossen, auch Herbstferien zu machen und mich für zwei Wochen auszuklinken. Ausschlafen, gemeinsam frühstücken und mal nicht durch den Alltag zu stürmen - das sind hervorragende Aussichten! 

Wenn wir uns wiederlesen, stehen wir schon mit einem Bein in der Vorweihnachtszeit!

Ich wünsche Euch zwei schöne Wochen und wir lesen uns ab dem 24.10. wieder!

Bis dahin, 
Eure Wiebke


Freitag, 30. September 2016

FLASHFRIDAY

Hallo Ihr Lieben!

Heute gibt's im Shop mal wieder einen FLASHFRIDAY - d.h. mit dem Code

 FLASHFRIDAY25 

erhaltet Ihr 25% Nachlass auf alle Artikel im Shop.

Diese Aktion gilt bis heute 24:00 Uhr!

Have fun!

 

Freitag, 23. September 2016

Volle Kanne Leben



Guten Morgen, Ihr Lieben!

In den letzten Wochen habe ich mich stark auf mein Geschäft konzentriert. Ich habe mich wahnsinnig über neue, schöne Aufträge gefreut und konnte mich nicht sattsehen an dem herrlichen Material, welches ich bestellt hatte.

Nebenbei gab's ja auch noch mein Mama-Leben - und da ging es nach den Ferien doch schon ganz schön zur Sache.
Bis die Rückkehr in den Schulbetrieb mal richtig läuft, vergehen schon mal zwei Wochen. Da ist nicht klar, wie nun der Ethik-Unterricht läuft oder wie ich die geballte Ladung an Elternabenden absolvieren soll.
Die ersten Klassenarbeiten trudeln ein - die Einschulung der jüngsten Zuckerbohne will angemeldet werden und DANN kränkeln seit 3 Wochen nun auch noch die lieben Vierbeiner.

Ich sag's Euch.
Da bleibt für ruhige Momente wenig Zeit - und da kommt dann logischerweise auch leider wieder das eine oder andere Zimperlein hoch. War doch klar.

Trotz allem geht's mir aber mental gut und ich freue mich total darüber, dass ich durch mein kleines Geschäft so viele, tolle Menschen kennenlernen kann!

Als kleines Dankeschön gibt's bis Sonntag Abend alle Bestellungen aus dem Shop portofrei!


Ich schicke Euch ganz herzliche Grüsse und wünsche Euch ein grandioses Spätsommerwochenende! 


Freitag, 2. September 2016

Sonne auf der Haut - ein Rückblick

Guten Morgen, Ihr Lieben!

Nun sind wir schon drei Wochen wieder zu Hause - und immer, wenn ich mir unsere Urlaubsbilder anschaue, wird mir warm um's Herz.
Die Sonne, der Wind, das Wasser und das wunderschöne Ferienhaus in Massarosa, Italien, sind dann auf einmal wieder da.

Auch in diesem Jahr haben wir uns die Region 'Versilia' als Ferienziel ausgesucht - Toskana pur, aber dafür mit Meer vor der Haustür und den Apuanischen Alpen im Rücken. 

Das Ferienhaus stand in Mitten von Olivenbäumen in einem kleinen lebhaften Örtchen und war wirklich schön ausgestattet. 

Es war herrlich, morgens in den geschmackvollen Zimmern aufzuwachen und den ersten Kaffee in der urigen Küche zu trinken. 









Von der Dachterrasse hatte man nicht nur einen herrlichen Blick sondern auch die absolute Sonnengarantie!






Der Pool lag in Mitten des Gartens, welcher vom Besitzer Roberto gehegt und gepflegt wurde und als Sonnenschutz dienten Olivenbäume:









Oft sind wir abends erst an Meer, denn tagsüber war es oft schwer, die Kinder am Strand gegen die Sonne zu schützen. So sind wir dann ans Wasser, wenn schon die meisten ihre Sachen packten und uns einen herrlich leeren Strand hinterliessen:





Und wer mich kennt, weiss, dass ein Kaffee am Pool doppelt lecker schmeckt :O)



Natürlich durfte die Strandpromenade von Viareggio und Lido di Camaiore nicht fehlen - dort haben wir phantastisch gegessen (ja - Ihr werdet es nicht glauben....sogar ICH konnte fast normal essen!) und hinterher mussten wir natürlich im Sonnenuntergang die Strandmeile ablaufen:


Es war einfach wunderbar.

Ein herrliches Haus, phantastisches Wetter, wunderbares Essen und immer wieder den Strand unter den Füssen.


Ich bin sehr dankbar, diesen schönen Urlaub mit meiner Familie verbracht zu haben. So viele wunderbare Erinnerungen haben wir gesammelt - so viele unbezahlbare Momente.

In den Taschen finden wir hin und wieder noch Sand und manches Kleid trage ich NOCH lieber, weil ich es oft im Urlaub trug. 

Es sind die kleinen Dinge, die im Herzen ganz gross werden!

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